Unsere Sponsoren
Impressionen
Download Programm
News
Ticket-Telefon
06431 - 493 01 01
27. September 2009
Brecher Schüler treffen
blinden Organisten
Stefan Albertshauser.
1710 Vertrag mit Johann Jakob Dahm, Mainz, über den Bau einer Orgel mit 25 Registern
1902/3 Neubau des Werkes durch Wilhelm Sauer, Frankfurt/Oder, im alten Gehäuse
(Prospektpfeifen von Dahm nichtklingend erhalten), 1955 und 1972 Umbau einiger Register,
elektrifiziert, neuer Spieltisch
I. Manual Hauptwerk
Bourdon
Principal
Flûte harmonique
Gamba
Gedackt
Gemshorn
Octav
Rohrflöte
Rauschquinte
Cornett
Trompete
Manual II, Schwellwerk
Lieblich Gedackt
Geigenprincipal
Konzertflöte
Salicional
Aeoline
Vox coelestis
Fernflöte
Fugara
Piccolo
Sesquialter
pneumatische Kegelladen; pneumatischer Spieltisch auf der Empore unter der Orgel
(stillgelegt erhalten). Koppeln: II/I, I/P, II/P, Superoctave I. 2 freie Kombinationen, feste
Kombinationen, Tutti. Jalousieschweller in 2 Stufen. Walze.
Veränderungen:
Manual I: Gambe und Flûte entfernt, Mixtur 4-5f 1⅓neu, Chöre der Rauschpfeife (2⅔ und 2’)
separat spielbar eingerichtet.
Manual II: Aeoline und Vox coelestis entfernt, stattdessen Gambe 8’ (aus I) und Flageolett 1’ + ½’
(neu) eingebaut; Zubau eines Tremulanten. Alle ausgebauten Register sind eingelagert und
vorhanden.
Pedal: Erweiterung des Umfangs bis f1; Violoncello 8’ umgebaut zu Choralbaß 4’.
elektrischer Spieltisch im Kirchenschiff gegenüber der Orgel.
 
C-f3
16’
8’
8’
8’
8’
8’
4’
4’
2f 2⅔
3-4f 2⅔
8’
16’
8’
8’
8’
8’
8’
4’
4’
2’
2f
Pedal
Principal
Subbaß
Violon
Octavbaß
Gedacktbaß
Violoncello
Posaune
C-d1
16’
16’
16’
8’
8’
8’
16’