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27. September 2009
Brecher Schüler treffen
blinden Organisten
Stefan Albertshauser.
Limburger Domsingknaben
Die Limburger Domsingknaben wurden 1967 von Bischof Dr.
Wilhelm Kempf gegründet. Von insgesamt 175 Jungen, im Alter von
4 bis 20 Jahren, die zum aktiven Chor gehören, erfahren 45
Chormitglieder eine schulische und musikalische Förderung im
Tagesinternat ihrer Ausbildungsstätte. Die übrigen 130 Jungen
kommen als Singschüler zu den täglichen Proben. Durch die
Unterteilung des Knabenchores in Vorchor, B-Chor und A-Chor - die
letztgenannte Gruppe stellt auch den Konzertchor - kann
Domkantor Klaus Knubben möglichst differenziert und den
jeweiligen Altersstufen gemäß musikalisch arbeiten. Dabei wird er
vom Stimmbildner Wilhelm Gries unterstützt..
Die Hauptaufgabe des Chores liegt in der musikalischen Gestaltung
der Gottesdienste im Limburger Dom. Das Repertoire der
Limburger Domsingknaben spannt einen großen Bogen: es umfasst
mehrstimmige Messen und Motetten der altklassischen Vokalpolyphonie, etwa von Palestrina
oder Orlando di Lasso, der Romantik - man denke an Mendelssohn-Bartholdy oder Bruckner -
und auch der Moderne, erwähnt seien Baumann, Komma, Mauersberger und Kverno. Oratorien
und Kantaten von J. S. Bach gehören ebenso zum Programm wie Orchestermessen der Wiener
Klassik.
Leitung: Domkantor Klaus Knubben
Klaus Knubben hatte seine erste musikalische Ausbildung im Alter von 7 Jahren als
Sängerknabe bei den Rottweiler Münstersängerknaben, die er nach dem Studium der
Schulmusik an der Musikhochschule in Trossingen auch 17 Jahre lang leitete. Als Stipendiat des
Deutschen Musikrates erhielt er in den Jahren 1982/83 bei Prof. Hügler an der Musikhochschule
in Trossingen eine Kapellmeisterausbildung. Seit 1987 ist er als Domkantor für die musikalische
Ausbildung und Leitung der Limburger Domsingknaben verantwortlich.