Carsten Lenz
geb. 1970, erhielt mit 12 Jahren den ersten Orgelunterricht. Er
studierte Kirchenmusik in Frankfurt/Main und künstlerisches
Orgelspiel an der Wiesbadener Musikakademie (Orgel: Orgel-
Meisterkurse besuchte er u. a. bei Jon Laukvik, Andrea Marcon,
Miguel Bennassar, Eckhart Kuper, Christiane Michel-Osterthun und
Renate Zimmermann .
Nach Tätigkeiten an verschiedenen Kirchen in Wiesbaden ist er seit
Juli 1996 Dekanatskirchenmusiker in Ingelheim am Rhein. Hier
gründete er den Georg-Philipp-Telemann-Chor und den Kinderchor
des Dekanates Ingelheim, die mittlerweile zu den großen Chören
der Region zählen.
In der Saalkirche Ingelheim betreut er seit einiger Zeit ein
außergewöhnliches Orgelprojekt. Hier wird neben der historischen
Dreymann-Orgel (erbaut 1853) in den kommenden Jahren eine große und nach entsprechenden
Vorbildern erweiterte sinfonische Orgel des amerkanischen Orgelbauers E. M. Skinner (zählt zu
den weltweit besten Orgelbauern) aus dem Jahr 1930 aufgestellt, die dann zu den
interessantesten Orgeln in Europa zählen wird.
In den letzten Jahren hat er rund 20 LP- und CD-Einspielungen sowie Notenveröffentlichungen
vorgelegt. Ebenso wirkte er bei zahlreichen Rundfunk- und TV-Produktionen als Organist mit. Er
verfasste mehrere Kompositionen für Orgel (auch vierhändig); einige Choralbearbeitungen
wurden in einer Sammlung zum neuen Evangelischen Gesangbuch (Strube-Verlag)
veröffentlicht.
Als Orgelsolist hat er neben einer Vielzahl von solistischen Auftritten auch bedeutende
Orgelkonzerte mit Orchester gespielt (Händel, Haydn, Poulenc, Rheinberger g-moll, Gárdonyi).
Carsten Lenz hat bisher Konzerte - meist mit ausgefallenen Programmen und Orgelraritäten - im
gesamten Bundesgebiet, in vielen Ländern Europas und in Großstädten den USA  gespielt.
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27. September 2009
Brecher Schüler treffen
blinden Organisten
Stefan Albertshauser.